BRAND VOICE
Halte jede Ausgabe in der richtigen Markenstimme.
Definiere Ansprache, Ton, Satzrhythmus, Fachsprache, erlaubte Claims und verbotene Muster als testbare Regeln.
NÄCHSTE SCHRITTE
Triff die Entscheidungen vor dem ersten Lauf.
Lege Daten, Freigabe und Zielkanal so fest, dass der Auftrag ohne Rückfragen starten kann.
Stimme definieren
Beschreibe Ton und Verhalten mit Beispielen statt vagen Adjektiven.
Terminologie sichern
Pflege Pflichtbegriffe, Produktnamen und unerwünschte Formulierungen.
Ausgaben prüfen
Bewerte jede Version automatisch und redaktionell gegen dasselbe Profil.
QUALITY GATE
Gib nur Pakete frei, die alle Pflichtprüfungen bestehen.
Schwellen, Blocker und Review-Entscheidungen bleiben je Version sichtbar.
Redaktion
Prüft Sprache, Struktur und Brand Voice.
Fachprüfung
Prüft Claims gegen Snapshot und Evidenz.
Freigabe
Bindet Entscheidung, Rolle und Version im Audit.
UMSETZUNG
Führe den Auftrag bis zur bestätigten Veröffentlichung.
Schließe jede Stufe mit einem prüfbaren Ergebnis und einer verantwortlichen Übergabe ab.
- 01
Beispiele sammeln
Markiere gewünschte und unerwünschte Textmuster.
- 02
Regeln ableiten
Formuliere klare Kriterien für Ton, Sprache und Claims.
- 03
Profil testen
Erzeuge Varianten mit echten Produktdaten.
- 04
Profil freigeben
Versioniere und ordne das Profil Mandant und Kanal zu.
KLARE ANTWORTEN
Kläre Grenzen, bevor du produktiv gehst.
Datenquelle, Freigabe und Veröffentlichung bleiben bewusst getrennt.
Welche Datenquelle führt?
Der gebundene Produkt-Snapshot bleibt die einzige Faktenbasis des jeweiligen Content-Auftrags. Eigene Importe bleiben exklusiv im Tenant und dürfen MaxData oder andere Mandanten nicht anreichern.
Wann darf veröffentlicht werden?
Erst nach bestandenen Quality Gates, berechtigter Freigabe und signiertem Release.
Wie bleibt die Route nachvollziehbar?
Route, Inhalt, Aktionen und nächster Schritt stammen aus dem versionierten Frontend-Vertrag editorial.brand-voice.